Wissen Sie, warum Sie mit dem Rauchen aufhören wollen? - Nikotinimmun

Trainiere den Nichtraucher in dir
Nikotinimmun
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Der entspannte Weg in ein rauchfreies Leben
Mit Ungeduld bestraft sich zehnfach Ungeduld; man will das Ziel heranziehn und entfernt es nur.
Johann Wolfgang von Goethe
Der entspannte Weg in ein rauchfreies Leben
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Kennst Du dein »Warum«?
Jeder Erfolg hängt von einem starken und persönlichen "Warum" ab!
Motivationstrainer stellen gerne die Frage: »Warum arbeiten Sie, wofür das Ganze?« 
Die Antwort: »Um Geld zu verdienen«, ist dabei zu unbedeutend, ja ohne Motivationskraft wenn es darum geht, seine optimale Leistung abzurufen. Daraus entsteht weder Befriedigung und am Ende des Tages auch keine Zufriedenheit. 
Es geht bei der Suche nach deinem »Warum« um die intrinsische Motivation. Diese bezieht sich auf einen Zustand, bei dem eine Handlung aus einem inneren Beweggrund oder Bedürfnis erfolgt.
Für dich bedeutet das, dass dein »Warum« ein ganz persönliches »Warum« sein sollte. Nicht durch die Empfehlung deines Arztes oder der Wunsch deiner Partnerin oder deines Partners entwickelt sich ein ausreichend starkes Warum. »Warum sollte ich aufhören, wenn ich mich in guter Verfassung befinde?« Eine beliebte Frage an sich selbst, wenn man wieder einmal mit einem Versuch gescheitert ist. 
 
Meist gibt man sich dann auch keine Antwort darauf. Man kann sich auch keine Antwort geben, weil man sich die Frage nach dem ureigenen »Warum« noch nie beantwortet hat.
 
Kennst du also dein »Warum«?
Nicht weil rauchen ungesund ist, auch nicht weil du nicht mehrere Tausend Euro im Jahr ohne Gegenwert in die Luft blasen willst. Entscheidend für einen guten Start ist nicht das zu wiederholen, was auf jeder Zigarettenschachtel aufgedruckt ist. Es geht darum einen persönlichen Grund ein persönliches Warum, zu formulieren.
 
Beispiele:
  • Du willst dir für die über zweitausend Euro, die du nicht mehr jährlich in Rauch aufgehen lässt, den Traum verwirklichen und einmal Neuseeland und Australien kennenlernen.
  • Bei dem Warum, weil das Rauchen ungesund ist, könnte dein persönliches Warum die Angst vor Lungenkrebs sein, da dein Freund an Lungenkrebs erkrankt ist.
  • Du spielst leidenschaftlich gern Fußball, leider schaffst du seit einem Jahr kaum noch die erste Halbzeit, weil dir die Luft fehlt.
  • In deinem Freundeskreis bist du die einzige Raucherin oder der einzige Raucher. Du hast die Lästereien satt und willst beweisen, dass du es schaffen kannst.
  • Du bist Koch und würdest beruflich gerne in einem Feinschmecker-Restaurant kochen. Allerdings müssten deine Geschmacksnerven wieder die feinsten Nuancen beim Abschmecken erkennen können.
  • Du möchtest einfach nur frei sein und dich vom Zwang befreien, bei Wind und Wetter auf dem Balkon oder vor dem Restaurant stehen zu müssen, um rauchen zu können.
 
An meinem Beispiel möchte ich Dir noch ein unwirksames Warum vorstellen. Unwirksam deshalb, weil es nur auf eine begrenzte Zeit terminiert war. Ich kann mich erinnern, dass ich, an einem Geburtstag meiner Mutter, mit meinem Vater eine Wette eingegangen bin.
Ich glaube ich war damals 18 Jahre alt. Wir wetteten um 100.- DM, welche derjenige bekommen sollte, der ein Jahr lang bis zum nächsten Geburtstag meiner Mutter nicht mehr rauchen würde. Da ich damals meinem Vater beweisen wollte, dass ich stärker sei als er, drückte ich meine gerade angezündete Zigarette sofort aus. So weit ich mich erinnern kann, rauchte mein Vater bereits am nächsten Tag eine Zigarre. Auf unsere Wette angesprochen meinte er, diese habe nur Zigaretten betroffen. Diese damalige „Schwäche“ meines Vaters habe ich wohl als einen persönlichen Triumph empfunden. Jetzt, nach den Erfahrungen mit meinen eigenen vergeblichen Versuchen, sehe ich dies etwas anders.
Als das Jahr um war und wir wieder in gemütlicher Runde den Geburtstag meiner Mutter feierten, übergab mir mein Vater die 100 DM. Kaum hatte ich das Geld erhalten, zündete ich mir eine Zigarette an, denn mein »Warum« hatte sich ab diesem Augenblick in Nichts aufgelöst.
   An diesem Tag war es nur eine Zigarette. Zwei Tage später, es war gerade „Karpfenzeit“ in meiner fränkischen Heimat, verabredete ich mich mit zwei Jugendfreunden zum Karpfenessen. An diesem Abend rauchte ich einige von meinen Freunden geschnorrte Zigaretten. Zwei Tage später kaufte ich mir die ersten Zigaretten. Ab diesem Moment hatte mich die Sucht wieder voll in ihrer Gewalt.

 
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